Die Initiative von Leander Wattig für eine stärkere Vernetzung der Buchbranche. Seit 2009.

Patrick Hundt: Zur Monetarisierung meiner Blogs veröffentliche ich Bücher mit CreateSpace

19. März 2015

Die folgenden sechs Fragen unserer Interview-Reihe werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

Patrick Hundt

Wer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Ich bin Blogger und Autor mehrerer Sachbücher. In meinen Blogs schreibe ich über Themen, die meinen Interessen entsprechen und erreiche damit jeweils eine passende Zielgruppe. Als Erweiterung und zur Monetarisierung der Blogs veröffentliche ich Bücher als Selfpublisher mit CreateSpace.

In meinem Reiseblog 101Places.de teile ich nützliche Informationen für andere Reisende. Die meisten Inhalte stelle ich kostenlos zur Verfügung, andere fasse ich in kompakten eBooks zusammen, die ich direkt an meine Leser verkaufe. Außerdem habe ich ein Ratgeberbuch für Backpacking-Einsteiger geschrieben, das seit April 2014 bei amazon verfügbar ist und bislang etwa 2.000 Mal verkauft wurde.

Darüber hinaus schreibe ich auf introvertiert.org für introvertierte Menschen. Ursprünglich nutzte ich die Plattform, um das Thema für mich selbst aufzuarbeiten, da ich mich zu den Introvertierten zähle. Mit der Zeit fanden immer mehr Leser Gefallen an meinen Beiträgen. Aus diesem Projekt entstand das Buch „Kopfsache“. Bei amazon ist es eines der erfolgreichsten Bücher zum Thema Introversion (ca. 1.500 Verkäufe in sechs Monaten).

Seit einem halben Jahr schreibe ich bei HealthyHabits.de zudem über meinen Weg zu einer gesunden Lebensweise. Der Blog umfasst Themen rund um Ernährung, Bewegung, emotionalem Wohlbefinden und geistigem Wachstum. Diese beschäftigen mich und meine Co-Autorin seit geraumer Zeit. Wir zeigen unseren Lesern, wie sie positive Veränderungen anhand neuer Gewohnheiten herbeiführen können. Aus diesem Blog entstanden bereits zwei eBooks und ein Buch, die wir bei amazon vertreiben.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Den typischen Arbeitstag gibt es für mich nicht. Mein Tagesablauf hängt davon ab, wo ich mich gerade befinde. Da ich mit meiner Tätigkeit örtlich ungebunden bin, verbringe ich viel Zeit im Ausland. Oft mehrere Wochen oder Monate am Stück – vor allem im europäischen Winter.

Wenn ich in meiner Heimat Leipzig bin, arbeite ich für gewöhnlich vier bis sechs Stunden am Tag. Häufig in Cafés, ansonsten zu Hause. Meine Freizeit baue ich nicht um meine Arbeit herum, sondern meine Arbeit um meine Freizeit. Da ich zeitlich flexibel bin, gehen andere Interessen wie Sport, Freunde, Lesen und Gesundheit vor.

Auf Reisen arbeite ich etwas weniger. Bin ich neu in einem Land, brauche ich ein paar Tage, um mich einzuleben und die Gegend zu erkunden. Wenn ich angekommen bin und die gemütlichen Cafés kenne, gehe ich dorthin zum Arbeiten.

Die Hälfte meiner Arbeitszeit besteht aus Schreiben. Die andere Hälfte benötige ich für administrative Aufgaben und die Bewerbung meiner Blogs und Bücher.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Zeit verändert?

Es hat sich viel verändert. Vor drei Jahren arbeitete ich noch Vollzeit im Online Marketing. Im Rahmen einer Weltreise wurde ich zum Reiseblogger und startete später weitere Blogs. Daraus entstanden mehrere Bücher. Auch das Publishing hat sich für mich verändert. Mit der Zeit bin ich anspruchsvoller geworden und bezahle nun für professionelle Cover und ein Lektorat.

In meiner Arbeit werde ich immer unabhängiger. Ich arbeite nur noch selten auf persönlicher Ebene mit anderen Unternehmen zusammen. Meine Einnahmen basieren auf Empfehlungsmarketing und meinen Büchern. Das läuft alles automatisiert ab, was mich sehr frei in meinen Entscheidungen sein lässt.

Was ist ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Ich frage mich, ob ich meine Bücher von einem Verlag neu auflegen lassen bzw. entsprechende Anstrengungen unternehmen sollte. Es wäre ein nächster Schritt, um mehr Leser zu erreichen. Ich möchte meine Bücher gern im stationären Handel sehen. Allerdings habe ich wenig Interesse an einem langen Bewerbungsprozess, der in unzähligen Absagen durch die Gate Keeper resultiert. Ein Vermittler zwischen erfolgreichen Selfpublishern und Verlagen wäre daher hilfreich.

Wer sollte Sie ggf. kontaktieren – welche Art von Kontakten wäre zurzeit hilfreich für Sie?

Verlage, die erfolgreiche Sachbücher von Selfpublishern in den Handel bringen möchten.

Wo finden wir Sie im Internet?

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Patrick Hundt

Job- und Projektangebote seit Anfang März

18. März 2015

PublishingMarkt.de ist die Job- und Projektbörse für den Publishing-Markt – kostenlos nutzbar und redaktionell gepflegt von Leander Wattig. Auf dieser Seite können Unternehmen und Kreativschaffende kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung Einträge erstellen. Nach Verfassen und Freigabe eines Eintrags wird eine Bestätigung an die vom Akteur hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. In dieser E-Mail befindet sich auch ein Link, über den ein späteres Bearbeiten oder Löschen des Eintrags möglich ist. Sie können also komplett eigenständig und unabhängig agieren, was allen Beteiligten Zeit spart.

Job- und Projektangebote seit Anfang März

Ute Weber: Ich empfinde die Social-Media-Plattformen als Chance und Bereicherung

10. März 2015

Die folgenden sechs Fragen unserer Interview-Reihe werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

Ute WeberWer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Mein Name ist Ute Weber. Ich bin gelernte Naturwissenschaftlerin mit Hang zur Belletristik. Auf Twitter schreibe ich unter @UteWeber täglich über die Absurdität des Alltags, spiele mit Worten und erzähle winzige Geschichten. Eine Sammlung dieser Tweets mit dem Titel „Unfug “ ist im Frohmann Verlag, Berlin, erschienen, ein zweites E-Book ist in Vorbereitung. Außerdem schreibe ich Kurzprosa, die zum Teil in Anthologien und in meinem tumblr-Blog veröffentlicht ist, und arbeite an einem Roman. Ich lese gerne und viel, sowohl Print als auch digital.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Ein typischer Arbeitstag bei mir zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es ihn nicht gibt. Ich schreibe längere Texte gerne nachts. Das liegt nicht nur am üblichen, unberechenbaren Familienalltag. Nachts gehört die Welt mir, sie ist still und lässt sich formen. Die Tage selbst verlaufen unterschiedlich, der feste Bezugspunkt ist das Schreiben auf Twitter. Die weitere Planung hängt davon ab, ob ich einen Termin, wie z.B. eine Lesung habe, eine Deadline freundlich winkt oder gerade furchtbar dringend die Rosensträucher ausgeschnitten werden müssen. Prioritäten und Primeln setzen.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Zeit verändert?

Schreiben ist ein einsames Geschäft. Das ist auch gut so, denn man muss dabei mit seinen Gedanken alleine sein. Will man mit den niedergeschriebenen Gedanken allerdings ins Geschäft kommen, braucht man Kontakte. Früher ist man im besten Falle in einem Kaffeehaus gesessen und in einen literarischen Zirkel hineingeraten. Heutzutage leisten das soziale Netzwerke (bei geringeren gastronomischen Kosten). Fast alle meine Kontakte, Kooperationen und Projekte sind über das Internet zustande gekommen. Ein Netzwerk zu knüpfen auf den verschiedenen Social-Media-Plattformen, ist heutzutage praktisch unverzichtbar. Ich empfinde das als Chance und Bereicherung, nicht als Verpflichtung.

Was ist ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Ich hätte gerne ein paar Klone, die alle anfallenden Arbeiten erledigen, während ich in den Kaffeehäusern (also doch!) der Welt sitze, den Menschen beim Vorbeilaufen oder Sitzen zusehe und Geschichten aufschreibe. Da dieser Wunsch unerfüllbar ist, wäre ich aktuell mit schönem Wetter bei der Buchmesse und pünktlichen Zügen zufrieden. (Ach so, das mit den Klonen wäre leichter zu bewerkstelligen?)

Wer sollte Sie ggf. kontaktieren – welche Art von Kontakten wäre zurzeit hilfreich für Sie?

Ich habe noch keinen Agenten und würde mich über Kontakte freuen. Selbstverständlich gilt diese Freude auch für Verlagsangebote. Außerdem bin ich offen für Projekte im journalistischen Bereich wie z.B. eine regelmäßige Kolumne.

Wo finden wir Sie im Internet?

Auch auf anderen Plattformen bin ich leicht zu finden, ich benutze stets den Klarnamen.

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Ute Weber

Leipziger Autorenrunde – Konferenz der #lbm15 für Autoren. Organisiert von Leander Wattig.

9. März 2015

Leipziger Autorenrunde | 14.03.2015 | #lar15

News | Über uns | Programm | Tickets | Teilnehmer | Ort | Kontakt

Veranstalter

Sponsoren

                                     
 

Petra Hermanns: Ich bin Geschäftsführerin der deutschen Literatur- und Filmagentur scripts for sale

9. März 2015

Die folgenden sechs Fragen unserer Interview-Reihe werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

Petra Hermanns: Ich bin Geschäftsführerin der deutschen Literatur- und Filmagentur scripts for saleWer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Mein Name ist Petra Hermanns. Ich bin Geschäftsführerin der deutschen Literatur- und Filmagentur scripts for sale, die seit 15 Jahren besteht. Mein Beruf ist es, Manuskripte an Verlage zu verkaufen, Autoren zu beraten und ihre Karrieren zu fördern und zu begleiten – mit allem, was dazu gehört. Bücher sind meine Leidenschaft und ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Beruf arbeiten kann.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Normalerweise bin ich gegen halb neun im Büro, sortiere mich und meinen Tag, lese ein bisschen Branchen- und Tagespresse, erledige die Dinge, zu denen ich Ruhe brauche, beantworte schon ein paar Mails. Ab zehn Uhr beginnen die Telefonate mit den Autoren und Lektoren in den Verlagen. Meistens sind das Gespräche über neue Stoffe, strategische Dinge für die nächsten Wochen oder über Konflikte, die es gerade in der Zusammenarbeit zwischen den Autoren mit ihren jeweiligen Verlagen gibt. Mit den Lektoren spreche ich ebenfalls über gemeinsame und mögliche neue Projekte, dabei geht es auch um Verhandlungen, wenn gerade ein Projekt von einer meiner Autoren auf konkretes Interesse bei einem Verlag gestoßen ist. Neben den Telefonaten sind Mails natürlich das Mittel der Kommunikation, eigentlich fast noch mehr als die Telefonate, etwa 60-80 Mails schreibe ich am Tag. Häufig bin ich auch auf Geschäftsreisen, besuche Verlage und Autoren, Messen oder Branchentreffen. Kurzum: Mein Tag besteht fast zu 100 Prozent aus Kommunikation. Gelesen wird dann am Wochenende oder an Lesetagen, die ich manchmal unter der Woche einlege, um zeitnah Stoffe und Manuskripte zu prüfen.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Zeit verändert?

Seit der Möglichkeit der Emails ist die Kommunikation sehr schnell geworden, die Taktung im täglichen Büroalltag hat sich in den letzten zehn Jahren doch dramatisch verändert und ich bin froh, dass mir dieses Tempo liegt: Die meisten Menschen erwarten eine Antwort auf ihre Mail noch am selben Tag und in der Regel beantworte ich fast jede Mail innerhalb von 48 Stunden. Daneben gibt es natürlich die großen strukturellen Veränderungen der letzten zehn Jahre in der Buch- und Verlagsbranche, die sowohl mich als auch meine Autoren ganz direkt betreffen und unseren Alltag prägen.

Was ist ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Ich wünsche mir, dass Verlage ihren Autoren das Wort „Marketing und PR“ innerhalb ihrer Möglichkeiten in der Buchbranche erklären würden, bevor ein Verlagsvertrag geschlossen wird. Denn über das, was Autorinnen und Autoren mit diesen Begriffen assoziieren (wie großes Endkundenmarketing, Anzeigenkampagnen, TV-Auftritte) und was Verlage diesbezüglich leisten können und wollen, besteht eine oftmals große Diskrepanz. Die Stunden, die ich brauche, um Autoren zu erläutern, was Verlage eigentlich meinen, wenn sie von einem „Spitzentitelmarketing“ sprechen stehen regelmäßig an der Tagesordnung und sind recht mühsam. Generell wünsche ich mir eine transparentere Kommunikation zwischen Verlagen und ihren Autoren, insbesondere auch mehr Kommunikation zwischen Autoren und anderen Abteilungen außer nur dem Lektorat. Alles in allem aber denke und lebe ich nicht problem-, sondern lösungsorientiert. In meiner Arbeit gibt es wenig, worüber ich mich beklagen könnte.

Wer sollte Sie ggf. kontaktieren – welche Art von Kontakten wäre zurzeit hilfreich für Sie?

Ich freue mich immer über neue Talente und Manuskripte, die mich überraschen, fesseln, begeistern. Ebenfalls freue ich mich über Einladungen zu interessanten Podiumsdiskussionen oder Gesprächen auf Messen und Festivals.

Wo finden wir Sie im Internet?

www.scriptsforsale.de

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Petra Hermanns

Job- und Projektangebote der letzten 2 Wochen

2. März 2015

PublishingMarkt.de ist die Job- und Projektbörse für den Publishing-Markt – kostenlos nutzbar und redaktionell gepflegt von Leander Wattig. Auf dieser Seite können Unternehmen und Kreativschaffende kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung Einträge erstellen. Nach Verfassen und Freigabe eines Eintrags wird eine Bestätigung an die vom Akteur hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. In dieser E-Mail befindet sich auch ein Link, über den ein späteres Bearbeiten oder Löschen des Eintrags möglich ist. Sie können also komplett eigenständig und unabhängig agieren, was allen Beteiligten Zeit spart.

Job- und Projektangebote der letzten 2 Wochen

#letmelibrarianthatforyou: Fragen an Bibliothekare vor dem Internet

28. Februar 2015

Let Me Librarian That for You: What People Asked Librarians Before Google Came Along

Open Culture:

The internet, as it happens, has loved #letmelibrarianthatforyou, the hashtag the New York Public Library started using on Instagram to identify the unusual such questions it fielded in the 20th century. Their recent discovery of a box of notecards filled with preserved questions from the 1940s through the 80s, photographs of which they now post on a regular basis, has provided a clear window onto the human curiosity of days past — or rather, the instances of human curiosity that librarians found curious enough to preserve in their box labeled “interesting research questions” and kept behind the desk.

Crystallized Books

28. Februar 2015

The Crystallized Book Series

The Crystallized Book Series addresses the materiality of the book versus the text or content of the book, in addition to commenting on the vulnerability of the printed book. The crystals remove the text and transform the books into aesthetic, non-functional objects. The books, frozen with crystal growth, have become artifacts or geologic specimens imbued with the history of time, use, and nostalgia. The series was prompted by repeatedly finding boxes of discarded books, by the onset of e-books, and by the shuttering of bookstores.

Mehr Bilder: www.alexisarnold.com